Ochratoxin A in Kaffee

Mykotoxine

Für den perfekten Start in den Tag

Ein Start in den Tag ohne eine Tasse Kaffee? - Für die meisten Deutschen unvorstellbar. Besonders in der kalten Jahreszeit, wenn es draußen frostig und grau ist, sorgen die Wärme und das im Kaffee enthaltene Koffein dafür, dass die gute Laune wiederkehrt. 

Wird Kaffee in Maßen getrunken, hat er sogar überaus positive Wirkungen auf den Menschen. Er kurbelt den Stoffwechsel an, hilft gegen Kopfschmerzen und steigert sogar die Gehirndurchblutung. So sind wir nach einer Tasse Kaffee wieder aufmerksamer und konzentrierter als davor. 

Ochratoxin A automatisiert aufreinigen mit FREESTYLE SPE

Damit die Qualität von Kaffee auch weiterhin so gut ist, unterstützt LCTech weltweit Laboratorien im Bereich der Probenaufreinigung von Lebens- und Futtermitteln. Speziell für die Aufreinigung von Ochratoxin A bieten wir die Immunoaffinitätssäulen OtaCLEAN, die sowohl für die manuelle als auch für die automatisierte Bearbeitung geeignet sind.

In Kombination mit dem LCTech Robotiksystem FREESTYLE SPE können Sie Ihre täglichen Routineaufgaben im Labor automatisiert und rund um die Uhr zuverlässig abarbeiten lassen - sogar am Wochenende. So bleibt Ihnen mehr Zeit für andere wichtige Tätigkeiten im Labor.

Für die automatisierte Aufreinigung von Ochratoxin A in Kaffee, extrahieren, filtrieren und verdünnen Sie den Kaffee entsprechend der Angaben des Bearbeitungsprotokolls der nachfolgenden Seite. Stellen Sie anschließend die Proben in das FREESTYLE SPE, bestücken Sie die Racks mit den OtaCLEAN Immunoaffinitätssäulen, wählen Sie die Methode in der Software aus und starten Sie das System - fertig.

Bearbeitungsprotokoll

Homogenisieren Sie 10 g Kaffee und geben Sie 1 g Natriumchlorid hinzu. Extrahieren Sie die Mischung durch 50 mL Methanol/Wasser (80/20 (v/v)) und fügen Sie 25 mL n-Hexan hinzu, um Fette und ätherische Öle zu entfernen. Für die Erzielung besonders hoher Extraktionseffizienzen führen Sie die Extraktion für mindestens 10 Minuten durch. 

Filtrieren Sie den Rohextrakt und verdünnen Sie 2 mL davon mit 12 mL PBS (enthält 8 % Tween20). Laden Sie die Probe (0,4 g Matrix) auf eine OtaCLEAN Immunoaffinitätssäule und waschen Sie die Säule anschließend mit 10 mL deionisiertem Wasser. Trocknen Sie die Säule durch einen kurzen Luftstrom. 

Eluieren Sie das Toxin mit 2 mL Methanol von der Säule. Achten Sie darauf, dass das Methanol 5 Minuten in das Säulenbett einwirkt, um eine vollständige Denaturierung der Antikörper und somit die Freisetzung des Toxins zu gewährleisten.

Verdünnen Sie das Eluat auf die Laufmittelverhältnisse und analysieren Sie es anschließend mittels HPLC-Fluoreszenz oder LC-MS.

Weitere Details, Wiederfindungsraten, HPLC-Bedingungen und Chromatogramme finden Sie hier.

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