UV-Derivatisierungsmodul
für die Analytik von Aflatoxinen
Beste Trennung der Aflatoxine dank Derivatisierung
Gleichwertig zur Cobra-Zelle, aber keine Reagenzien nötig
Sehr günstige Anschaffung
Robustes, für Laboralltag geeignetes Gerät
Das UVE Derivatisierungsmodul ermöglicht auf einfachste Art und Weise die Analytik von Aflatoxinen mit der HPLC. Die Reaktion ist eine einfache Derivatisierung von B1 zu B2a.
Die Anwendung ist unkompliziert und mit wenigen Handgriffen erledigt: UVE™ zwischen HPLC und Fluoreszenz-Detektor einbinden, Gerät einschalten, fertig:
Mussten bisher noch Reagenzien zur Derivatisierung beigefügt werden,
nutzt der photochemische Reaktor den HPLC-Eluenten dafür. Die
HPLC-Anlage bleibt sauber und kann sofort für andere Methoden
eingesetzt werden. Das lästige und lange Spülen der Anlage entfällt.
Die Bestätigungsanalyse der Aflatoxine B1 und G1 kann durch Ausschalten des Systems durchgeführt werden.
Das System ist außerordentlich robust und langlebig. Es besitzt eine durchschnittliche Leuchtdauer von 8.000 Stunden.
Die photochemische Derivatisierung von Aflatoxinen wurde in einem EU-Labor mit der gängigen Derivatisierung durch elektrochemisch erzeugtes Brom (Cobra-Zelle) verglichen. Beide Methoden sind gleichwertig.
Diese Studie von Muscarella et al. zeigt, dass sich keine Methode besser für den Nachweis von Aflatoxinen in Lebens- und Futtermittel als die Aufreinigung mit einer Immunoaffinitäts-Säule und HPLC–FLD mit photochemischer Nachsäulenderivatisierung.
Die Derivatisierung führt zu einer sehr deutlichen Trennung der vier Aflatoxine B1, B2, G1 und G2.
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