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NDELA in Kosmetika
Ausführliche Applikationsnote: NDELA in Kosmetika (pdf)
In Kosmetika finden sich zum Teil sehr hohe Konzentrationen der kanzerogenen Verbindung N-Nitrosodiethanolamin (NDELA).
Zur Analytik stehen mehrere Methoden zur Auswahl, etwa GC-TEA, HPLC-MS/MS oder HPLC mit Photolyse und Nachsäulenderivatisierung. Gerade letztere Methode zeichnet sich durch eine hohe Spezifität aus, minimiert das Risiko der Messung von Artefakten und erlaubt eine präzise Quantifizierung. Deshalb schlägt das Technische Komitee für Kosmetika der International Organization for Standardization diese Methode als Mittel der Wahl vor.
Methode der Wahl: ISO/DIS 10130
Unter der Bezeichnung ISO/DIS 10130 wird die Vorgehensweise beschrieben. Dabei wird NDELA zunächst chromatographisch von der Matrix abgetrennt, die N-Nitroso-Bindung online photochemisch bei 254 nm mittels eines UV-Derivatisierungsgerätes gespalten und dann anschließend das entstehende Nitrit in einer Griess-Reaktion zu einem stark farbigen Azofarbstoff umgesetzt, der bei 540 nm detektiert werden kann.
Die richtigen Systeme für Ihre NDELA-Analytik
Sowohl für die Online-Photolyse als auch die Nachsäulenderivatisierung bietet LCTech die geeigneten Systeme an.
Mit dem UVE™ steht ein leistungsfähiges und professionelles, dennoch extrem kostengünstiges Gerät zur photochemischen Spaltung der N-Nitroso-Bindung zur Verfügung. Die anschließende Nachsäulenderivatisierung durch das Griess-Reagenz wird zuverlässig von einem einstufigen PINNACLE PCX System der Firma Pickering Laboratories erledigt. Beide Systeme können sofort in jedes bestehende HPLC-System integriert werden und Ihre Anlage in einem NDELA-Analysator wandeln.
Das besondere Plus: In wenigen Minuten rüsten Sie das PINNACLE PCX für die Analytik von Formaldehyd um.
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Vor allem Mascaras und Hautpflegemittel weisen oft hohe NDELA-Gehalte auf.
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N-Nitrosodiethanolamin (NDELA)
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