Die Norm beschreibt die Bestimmung des so genannten Mineralöl-Kohlenwasserstoff-Index in Wasserproben. Ausgenommen sind hier Mineral- und Trinkwässer, sie unterliegen der Trinkwasserverordnung (TVO).
Die Vorläufernorm H18 wurde durch die neue Methode (H 53) ersetzt, weil ein FCKW als Extraktionsmittel erforderlich gewesen war. Grundlage des Verfahrens ist jetzt die Extraktion einer Wasserprobe mit z. B. Petrolether (Sdp. 40-60 °C) oder n-Hexan, die Reinigung über Florisil-Säulen, die Konzentrierung des Extraktes, die Messung am GC-FID und die Auswertung durch Integration der Flächen zwischen den Kohlenwasserstoffen C10 und C40.
Die manuelle Durchführung der gesamten Analytik, wie etwa die Herstellung und Reinigung der Florisil-Säulen, die entsprechenden Florisil-Eignungstests und die Aufkonzentrierung des gereinigten Extraktes sind sehr (zeit)aufwändig.
Deswegen bietet LCTech nützliche Hilfsmittel für diese Methode an: